Sepp Wormser : Generation. Wandbild, Eisenhüttenstadt, 1951
Der Dresdner Künstler wurde 1931 in Karolinhof (Tschechei) geboren, absolvierte eine Malerlehre und ein 5-jähriges Studium an der Hochschule für bildende Kunst in Dresden. Seit 1959 ist er freischaffend in Dresden und Eisenhüttenstadt tätig.
/via eihue

Sepp Wormser : Generation. Wandbild, Eisenhüttenstadt, 1951

Der Dresdner Künstler wurde 1931 in Karolinhof (Tschechei) geboren, absolvierte eine Malerlehre und ein 5-jähriges Studium an der Hochschule für bildende Kunst in Dresden. Seit 1959 ist er freischaffend in Dresden und Eisenhüttenstadt tätig.

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Interhotel Merkur Leipzig – Die japanischen Bauherren präsentieren 1978 das Modell in der Baugrube an der Gerberstraße.
Mehr zu den Hintergründen: Das Hotel (heute The Westin) feiert am 13. März 2011 sein 30jähriges Bestehen [Leipziger Volkszeitung]
(© Foto: Gerti Krabbes / LVZ )

Interhotel Merkur Leipzig – Die japanischen Bauherren präsentieren 1978 das Modell in der Baugrube an der Gerberstraße.

Mehr zu den Hintergründen: Das Hotel (heute The Westin) feiert am 13. März 2011 sein 30jähriges Bestehen [Leipziger Volkszeitung]

(© Foto: Gerti Krabbes / LVZ )


Der Sozialismus siegt: Leuchtreklame diente nicht nur zu Werbezwecken,  sondern war auch ein beliebtes Propagandamittel. Pünktlich zum 1. Mai  1968 stellte die Firma Neon-Müller in Dresden diese Polit-Reklame  fertig, die bis zum Ende der DDR am Hochhaus Pirnaischer Platz  leuchtete.

Foto: Archiv Kreutzer / Das neue Berlin
/via einestages SpON | @jbrunotte

Der Sozialismus siegt: Leuchtreklame diente nicht nur zu Werbezwecken, sondern war auch ein beliebtes Propagandamittel. Pünktlich zum 1. Mai 1968 stellte die Firma Neon-Müller in Dresden diese Polit-Reklame fertig, die bis zum Ende der DDR am Hochhaus Pirnaischer Platz leuchtete.

Foto: Archiv Kreutzer / Das neue Berlin

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Thomas Steinert : Im Schrebergarten. Frohburger Straße, Leipzig 1986.
„Ein Junge hat sich die Orden seines Großvaters auf sein Unterhemd geheftet und schaut dabei so traurig, als litte er selbst darunter, dass die Ehrenplaketten von einst keinen Pfifferling mehr wert sind.“ /via einestages

Thomas Steinert : Im Schrebergarten. Frohburger Straße, Leipzig 1986.

„Ein Junge hat sich die Orden seines Großvaters auf sein Unterhemd geheftet und schaut dabei so traurig, als litte er selbst darunter, dass die Ehrenplaketten von einst keinen Pfifferling mehr wert sind.“ /via einestages

Thomas Steinert : „Bestimmung des Weltstandes durch Forschung und Entwicklung“ - Festzug zum 20-jährigen Jubiläum der DDR, Leipzig 1969.
/via einestages

Thomas Steinert : „Bestimmung des Weltstandes durch Forschung und Entwicklung“ - Festzug zum 20-jährigen Jubiläum der DDR, Leipzig 1969.

/via einestages

Thomas Steinert : Elektronisch Rechnen. Leipzig 1974, 40 x 40 cm, Ed. 7
/via artnews / Filipp Rosbach Galerie Leipzig

Thomas Steinert : Elektronisch Rechnen. Leipzig 1974, 40 x 40 cm, Ed. 7

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Peter Hacks. Akademiegespräche 1972-1979 und 1988-1990

Die enge Verbindung von ästhetischen Regeln und politischer Auseinandersetzung charakterisiert alle Arbeitsgruppen, die Hacks an der Akademie der Künste zwischen Dezember 1972 und April 1979 und dann wieder vom November 1988 bis Mai 1990 leitete. Die erste, längere Arbeitsphase begann unter dem Titel Dramatik: Nach einer einleitenden Sitzung zu Hegels Dramentheorie wurden einzelne aktuelle Stücke besprochen, fast ausschließlich aus der DDR. Im Februar 1975 war mit Friedo Solters Inszenierung von Shakespeares »Sturm« am Deutschen Theater in Berlin auch die Umsetzung auf die Bühne Thema.

Was für jeden Fernsehzuschauer trivial wirkt, ist bezogen auf das Theater vor zwanzig Jahren und mehr noch auf das heutige eine Provokation: Selbst wenn noch Dramen gespielt und nicht Romane auf die Bühne geschleppt werden, werden sie selten als Dramen gespielt, sondern durch Bilder, Stimmungen, Regiegags oder Gebrüll zerstört. Zielgerichtete Handlungsverläufe wie etwa Intrigen, die man heute im kümmerlichsten Büro findet, gelten als nicht kunstfähig und darum nicht theatertauglich.

Auszüge aus der Buchrezension von Kai Köhler in der Tageszeitung „junge Welt“ vom 28.8.2010 zu: Thomas Keck / Jens Mehrle (Hg.): Berlinische Dramaturgie - Gesprächsprotokolle der von ­Peter Hacks geleiteten Akademiearbeitsgruppen. Fünf Bände im Schuber, Aurora Verlag, Berlin 2010 

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Ute Mahler: Thüringen. 1980. Aus der Fotoserie „Zusammen leben“ 1972 – 1986
(via bpb.de)

Ute Mahler: Thüringen. 1980. Aus der Fotoserie „Zusammen leben“ 1972 – 1986

(via bpb.de)